DHC VISION
Reklamations­management

Reklamationsmanagement Software
im integrierten eQMS

Erfassen, bewerten und bearbeiten Sie Reklamationen kontrolliert, nachvollziehbar und GxP-konform – als Teil durchgängiger Qualitätsprozesse mit CAPA, Abweichungsmanagement, Change Control oder Audit Management.

50+ zufriedene Kunden

HERAUSFORDERUNGEN & ZIELE

Reklamationen kontrolliert bearbeiten – Qualitätsprozesse sicher steuern

Reklamationen entstehen an der Schnittstelle zwischen Unternehmen, Kunden, Lieferanten und internen Qualitätsprozessen. Sie müssen zügig erfasst, bewertet, untersucht und nachvollziehbar abgeschlossen werden. Besonders in regulierten Branchen reicht eine reine „Ablage“ nicht aus: Verantwortlichkeiten, Fristen, Fehler, Ursachen, Maßnahmen und regulatorische Nachweise müssen kontrolliert zusammengeführt werden.

DHC VISION unterstützt genau diesen Prozess. Das Reklamationsmanagement-Modul fokussiert auf Kundenreklamationen und Lieferantenreklamationen und bindet diese bei Bedarf sauber in angrenzende eQMS-Prozesse wie CAPA, Deviation, Change Control, SOP oder Audit Management ein.

Ordner-Icon mit Schild für sicheres Dokumentenmanagement – Symbol für revisionssichere Ablage und Compliance in DHC VISION

Kunden- und Lieferantenreklamationen gezielt bearbeiten

Beanstandungen aus dem Markt, von Lieferanten oder aus internen Rückmeldungen strukturiert erfassen, bewerten und abschließen.
Fokus-Icon für präzise Datenanalyse – Symbol für gezieltes Qualitätsmanagement und Prozessfokus in DHC VISION

Complaint Handling nachvollziehbar steuern

Workflowgestützte Bearbeitung mit klaren Verantwortlichkeiten, Fristen, Benachrichtigungen, Eskalationen und dokumentierten Entscheidungen.
Monitor-Icon für die Software-Benutzeroberfläche – Symbol für SaaS und digitales Qualitätsmanagement in DHC VISION

eQMS-Integration gezielt nutzen

Reklamationen bleiben als eigener Prozess geführt und können bei Bedarf mit CAPA, Change Control, Dokumenten, Audits und Stammdaten verbunden werden.

Leistungsstarke Funktionen

für Ihr digitales Reklamationsmanagement im eQMS

Reklamationen strukturiert erfassen

Kundenreklamationen oder Lieferantenreklamationen werden über intuitive Web-Dialoge erfasst. Während sich Dialoge, Attribute und Formulare an Ihre Prozesse und Anforderungen anpassen lassen.

Complaint-spezifische Workflows

Vordefinierte und konfigurierbare Workflows steuern den Reklamationsprozess von der ersten Bewertung über Bearbeitung und Genehmigung bis zum formalen Abschluss.

Ursachenanalyse und Maßnahmen

Fehler-, Ursachen- und Maßnahmenkataloge unterstützen eine systematische Bearbeitung und Nachverfolgung von Sofort-, Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen.

8D-Reports und Kundenberichte

DHC VISION unterstützt 8D-Berichte entlang des Reklamationsprozesses. Über Templates können individuelle Berichte für Kunden oder  Lieferanten erstellt werden.

Dashboards und Data Analytics

Persönliche Dashboards zeigen Anzahl, Kritikalitäten, Status, Restlaufzeiten und Maßnahmen von Reklamationen. Auswertungen ermöglichen Q-Entscheidungen durch Echtzeitdaten.

Compliance und Audit Trail

Elektronische Signaturen, Audit Trails, Berechtigungskonzepte und revisionssichere Speicherung unterstützen die regulatorische Nachvollziehbarkeit im Complaint Management.

Multi-Site und Mehrsprachigkeit

Mandantenfähigkeit, Sprachpakete und standortübergreifende Workflows unterstützen harmonisierte Reklamationsprozesse in internationalen Organisationen.

Anbindung / Integration an das eQMS

Das Modul bleibt klar auf Complaint Management ausgerichtet und lässt sich bei Bedarf neben CAPA mit Change Control, SOP- oder Audit Management verbinden.

Alle Reklamationen im Überblick

Das Management-Dashboard zeigt Reklamationen nach Life-Cycle-Status, Kritikalität, Klassifikation und Restlaufzeit. Verantwortliche erhalten schnell Transparenz über offene Vorgänge, Fristen und Handlungsbedarf.

Trends, Ursachen und Risiken analysieren

Dashboards und Data Analytics unterstützen Auswertungen nach Produkten, Chargen, Lieferanten, Ursachen, Kritikalität, Durchlaufzeiten, Maßnahmenstatus und Überfälligkeiten.

Maßnahmen im Reklamationskontext verfolgen

Sofortmaßnahmen, Korrekturmaßnahmen und Vorbeugemaßnahmen können aus Reklamationen heraus angestoßen, verfolgt und auf Wirksamkeit geprüft werden. Dashboards liefern die notwendige Übersicht.

„Wir streben die Standardisierung und weitere Automatisierung von Prozessen an und wollen auch das Potential der Datenvielfalt rund um die einzelne Produktionscharge intelligent nutzen. Dazu brauchen wir eine enge Integration des DHC VISION eQMS mit dem eingesetzten ERP- und MES-System. Was die DHC Business Solutions hier anbietet, ist schon überzeugend, ja einmalig. Wir bekommen nicht nur die Software, sondern auch die Templates für eine durchgängige Validierungsdokumentation, die natürlich von uns geprüft, ggf. erweitert und schlussendlich freigegeben werden muss. Bzgl. der Validierung werden wir von DHC kompetent beraten, die Consultants kennen sich im regulierten Umfeld aus und wissen alle, wovon sie reden.“

Christian Paunert
Verla-Pharm Arzneimittel

DHC Referenzkunde Verla-Pharm

„Gerade bei Reklamationen zeigt sich der Mehrwert eines integrierten eQMS: Risiken werden frühzeitig erkannt, Folgeprozesse kontrolliert angestoßen und Maßnahmen bleiben jederzeit auf ihren Ursprung zurückführbar – nachvollziehbar, prüfsicher und regulatorisch belastbar.“

Eric Andrés

Senior Director

ÜBER UNS

Seit über 25 Jahren stehen wir als deutsches Sofwtarehersteller für Vertrauen, Fachkompetenz und zuverlässige Softwarelösungen – bekannt bei Aufsichtsbehörden und im Einsatz bei Unternehmen regulierter Branchen. Mit DHC VISION digitalisieren unsere Kunden ihre Qualitäts- und Compliance-Prozesse – modular, integriert und praxisnah.

Unsere Softwarelösung DHC VISION begeistert durch eine hohe Anwenderfreundlichkeit, durchdachte Prozessunterstützung und flexible Konfigurationsmöglichkeiten. Sie verbindet bewährte Standards mit der Fähigkeit, kundenspezifische Anforderungen im regulierten Umfeld abzubilden.

250k +

User/Tag.

50 +

Zufriedene Kunden

Ihre Experten für
Reklamations­­management im eQMS

Unsere Experten beantworten Ihnen gerne alle Fragen rund um Reklamationsmanagement, Complaint Handling und die Einbindung in Ihr Qualitätsmanagementsystem.

Thorsten Claus-Martiny

Director

Heiko Passauer

Director

Factsheet
anfordern

Alle Prozesse rund das DHC VISION Reklamationsmanagement und den vollständigen Funktionsumfang haben wir Ihnen kompakt im Factsheet zusammengefasst.

*“ zeigt erforderliche Felder an

Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.

Was ist eine Reklamationsmanagement Software und was muss sie in regulierten Branchen leisten?

Eine Reklamationsmanagement Software unterstützt Unternehmen dabei, Reklamationen mit Kunden- oder Lieferantenbezug strukturiert zu erfassen, zu bewerten, zu bearbeiten und kontrolliert abzuschließen. Dazu gehören zum Beispiel Kundenreklamationen zu Produkten, Lieferungen oder Qualitätsmängeln sowie Reklamationen gegenüber Lieferanten bei fehlerhaften Materialien, Komponenten oder Dienstleistungen.

In regulierten Branchen muss eine Reklamationsmanagement Software deutlich mehr leisten als die reine Dokumentation von Beschwerden. Sie sollte den gesamten Reklamationsprozess nachvollziehbar steuern. Angefangen bei der Aufnahme und Klassifizierung über Bewertung, Ursachenanalyse, Maßnahmenverfolgung und Wirksamkeitsprüfung bis zum formalen Abschluss.

Besonders wichtig sind dabei klare Verantwortlichkeiten, definierte Workflows, Fristen- und Eskalationsmanagement, Audit Trail, elektronische Signaturen und revisionssichere Dokumentation. Außerdem sollten Reklamationen bei Bedarf mit CAPA-Maßnahmen oder anderen Qualitätsprozessen verknüpft werden können. So bleibt jederzeit nachvollziehbar, aus welchem Anlass Maßnahmen entstanden sind, welche Entscheidungen getroffen wurden und ob die eingeleiteten Maßnahmen wirksam waren.

Worin unterscheidet sich Reklamationsmanagement vom Abweichungsmanagement?

Reklamationsmanagement und Abweichungsmanagement behandeln beide Qualitätsauffälligkeiten, unterscheiden sich jedoch im fachlichen Auslöser und in der Prozesslogik.

Abweichungen sind in der Regel intern festgestellte Qualitäts- oder Prozessauffälligkeiten, zum Beispiel Abweichungen von Spezifikationen, Prüfergebnissen, Herstellprozessen, SOPs oder dokumentierten Vorgaben.

Während Reklamationen sich dagegen auf Beanstandungen mit Kunden- oder Lieferantenbezug beziehen. Dazu zählen beispielsweise Kundenreklamationen zu Produkten oder Lieferungen sowie Reklamationen gegenüber Lieferanten bei fehlerhaften Materialien, Komponenten oder Dienstleistungen.

In DHC VISION werden Reklamationen und Abweichungen als eigenständige Qualitätsprozesse geführt. Sie können jedoch kontrolliert miteinander verknüpft werden, wenn Ursachenanalysen, Maßnahmen, CAPA-Prozesse oder regulatorische Nachweise zusammengehören.

Warum sollte Reklamationsmanagement Teil eines eQMS sein?

Reklamationen sind häufig nicht nur Einzelfälle, sondern Hinweise auf Qualitätsrisiken, wiederkehrende Fehler oder Schwachstellen in Produkten, Prozessen oder Lieferketten. Ein eQMS sorgt dafür, dass Reklamationen strukturiert erfasst, bewertet, bearbeitet und mit relevanten Folgeprozessen verbunden werden.

So können beispielsweise Ursachenanalysen, CAPA-Maßnahmen, Wirksamkeitsprüfungen oder regulatorische Nachweise direkt aus dem Reklamationsprozess heraus gesteuert werden. Der Vorteil: Maßnahmen bleiben auf ihren Ursprung zurückführbar, Entscheidungen werden nachvollziehbar dokumentiert und Qualitätsrisiken lassen sich gezielter beherrschen.

Ist DHC VISION für GxP-regulierte Unternehmen geeignet?

Ja. DHC VISION ist für regulierte Branchen konzipiert und unterstützt Anforderungen an Nachvollziehbarkeit, elektronische Signaturen, Audit Trails, Berechtigungskonzepte, revisionssichere Dokumentation und validierte Prozesse.

Können aus Reklamationen CAPA-Maßnahmen entstehen?

Ja. Reklamationen können ein wichtiger Auslöser für CAPA-Maßnahmen sein, wenn sie auf systematische Fehler, wiederkehrende Qualitätsprobleme oder relevante Risiken hinweisen. Entscheidend ist, dass der Zusammenhang zwischen Reklamation, Bewertung, Ursachenanalyse, Maßnahme und Wirksamkeitsprüfung nachvollziehbar dokumentiert bleibt.

In einem integrierten eQMS lassen sich CAPA-Maßnahmen kontrolliert aus dem Reklamationsprozess heraus anstoßen und verfolgen. So bleibt jederzeit erkennbar, aus welchem Anlass eine Maßnahme entstanden ist, wer verantwortlich ist, welche Entscheidung getroffen wurde und ob die Maßnahme wirksam war.

FAQ

Häufig gestellte
Fragen

Wissenswertes und Antworten auf häufige Fragen rund um Reklamationsmanagement, Complaint Handling und die Einbindung in das eQMS.