Forschung aus dem innoLAB: DHC Business Solutions eröffnet Innovationsschmiede

Die DHC Business Solutions GmbH & Co. KG setzt neue Akzente in ihrer Innovationsstrategie. Mit innoLAB entsteht ein Inkubator für neue Technologie- und Service-Entwicklungen. innoLAB bündelt drittmittelfinanzierte Forschungs- und Entwicklungsprojekte, die auch in Zusammenarbeit mit weiteren Partnern durchgeführt werden.

Die Saarbrücker DHC Business Solutions erweitert ihre Innovationsstrategie und setzt verstärkt auf Technologieinnovationen im Rahmen von spezialisierten Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Mit innoLAB entsteht nun ein Inkubator für neue Produkte und Dienstleistungen für das Qualitäts- und Compliance-Management im „regulierten Umfeld“ (Life Sciences, pharmazeutische Industrie, Medizintechnik, Chemie, Kosmetik, Lebensmittelindustrie). innoLAB ergänzt damit den bislang verfolgten „Open Innovation“-Ansatz, der Unternehmenspartner der DHC Business Solutions an Weiterentwicklungen aktiv beteiligt, durch strategisch orientierte Innovationsvorhaben mit Projektförderung vor allem aus Programmen für mittelständische Unternehmen.

„Mit innoLAB denken wir immer zwei oder drei Schritte weiter und suchen nach technologischen Lösungen für Herausforderungen, die wir in einer mittelfristigen Perspektive für unser spezifisches Branchenumfeld als besonders relevant ansehen“, betont Dr. Wolfgang Kraemer, Geschäftsführer und Mitgesellschafter der DHC Business Solutions. „Wir erkennen das Potenzial von Technologien wie Digital Content, Künstliche Intelligenz oder Blockchain und entwickeln im innoLAB prototypische Lösungen für branchespezifische Einsatzszenarien.“

Aktuell laufen am innoLAB zwei Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Das Vorhaben „digiCOMP“ realisiert eine Informationslogistik-Lösung für das digitale Compliance-Management in Unternehmen; „SOPassist“ entwickelt Assistenzsysteme, mit denen Arbeitsanweisungen in Produktionsprozesse integriert und direkt am Arbeitsplatz z.B. in einer „Augmented Reality“-Umgebung mit modernen 3D-Brillen genutzt werden können. Beide Projekte werden im Rahmen des Zentralen Technologieprogramms Saar (ZTS) aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

„Bei innoLAB haben wir uns bewusst für eine flexible Organisationsform entschieden“, betont Dr. Rudi Herterich, Geschäftsführer und Gründer der DHC Business Solutions. „So können alle Mitarbeiter neben ihren regulären Aufgaben auch an innovativen Fragestellungen arbeiten und neue Lösungen entwickeln. Das motiviert und fördert zudem den Transfer von neuem Wissen und Innovationen aus dem experimentellen Projektkontext in die spätere Produkt- und Service-Entwicklung.“

Bei Forschungs- und Entwicklungsvorhaben kooperiert die DHC Business Solutions auch mit Partnerunternehmen und Forschungseinrichtungen. So kommen Forschungsexzellenz und fachliche Expertise aus unterschiedlichen Domänen in einem Innovationsnetzwerk zusammen.

 

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